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Weinstoff: warum 200 Euro in zwei Monaten bei Google Ads nichts beweisen

Kurzes Google-Ads-Projekt für einen Onlineshop für handgefertigte Wein-Accessoires. Das Budget war zu klein, um daraus etwas ablesen zu können.

  • Google Ads (SEA)
  • Kampagnenmanagement
  • Duda
Website Weinstoff, Desktop-Ansicht
Website Weinstoff, mobile Ansicht

Zahlen zum Projekt

  • +40 %

    mehr Aufrufe im Shop

    mindestens, nachdem das fehlende Google Merchant Center erkannt und eingerichtet war.

  • 200

    Euro Anzeigenbudget über zwei Monate

    der gesamte verfügbare Rahmen für die Kampagnen.

  • 25

    Euro Tagesbudget als Untergrenze

    darunter sammelt der Google-Algorithmus zu wenig Daten, um zu optimieren.

Quelle: Eigene Kampagnenauswertung aus der Projektzeit; der Kontozugriff endete mit dem Projekt, deshalb ohne datierten Export. Die Untergrenze von 25 Euro ist ein Erfahrungswert, keine Angabe von Google.

Ausgangslage

Weinstoff verkauft handgefertigte Wein-Accessoires aus Deutschland, direkt an Endkunden. Für den Shop habe ich ein kurzzeitiges Google-Ads-Projekt übernommen: Kampagnen aufsetzen und managen.

Was passiert ist

Das verfügbare Budget lag bei 200 Euro über zwei Monate. Das war für Google Ads strukturell zu gering, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Nicht zu gering wegen mangelnder Optimierung, sondern zu gering, damit der Algorithmus überhaupt genug Daten sammeln kann.

Einen messbaren Hebel gab es trotzdem: Der Shop lief ohne Google Merchant Center, die Produkte tauchten in Googles Shopping-Flächen gar nicht auf. Nach der Einrichtung stiegen die Aufrufe um mindestens 40 Prozent.

Learning

Google Ads brauchen ein Mindestbudget von rund 25 Euro pro Tag, damit der Algorithmus ausreichend Daten sammeln und optimieren kann. Darunter bleibt das Potenzial der Kampagne ungenutzt.

Vor einem Google-Ads-Projekt gehört die Frage nach dem Budget deshalb an den Anfang. Manchmal lautet die Antwort: so lieber nicht starten.

Diese Fallstudie belegt

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