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SEO und GEO in Köln

Gefunden werden bei Google und in KI-Antworten.

Website BOX & MORE, Desktop-Ansicht
Website BOX & MORE, mobile Ansicht

Zahlen zum Projekt

  • 8

    Suchbegriffe auf Platz 1

    über vier betreute Websites: Isolierung, Bau, Renovierung, Dachboxen.

  • 1.152

    Suchbegriffe mit Ranking bei BOX & MORE

    ein Plus von 96,6 Prozent seit Beginn des Mandats im April 2026.

  • 89

    Bewerbungen über drei Handwerks-Websites

    Personal ist im Handwerk der Engpass; die Wege dahin stehen in den Fallstudien.

Quelle: Seobility-Monitore und -Crawls vom 05. und 07.08.2026, Formularstände der Betriebe vom 07.08.2026; Einzelnachweise in den Fallstudien.

Gefunden werden bei Google und genannt werden in den Antworten von KI-Systemen: Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittlere Unternehmen in Köln und NRW deckt hier beides ab, von der Seitenstruktur bis zu strukturierten Daten. Das Thema ist zugleich Gegenstand meiner wissenschaftlichen Arbeit an der Media University Köln, mit Experteninterviews aus der Branche.

Beides steht auf einer Seite, weil es zusammengehört. KI-Systeme greifen auf dieselbe Grundlage zu wie die klassische Suche: Was technisch nicht sauber ausgeliefert und nicht indexiert ist, taucht auch in keiner KI-Antwort auf. Gutes SEO ist die Voraussetzung für GEO, nicht die Alternative dazu.

Was danach zählt, ist kein zweites Regelwerk, sondern ob einer Seite anzusehen ist, dass echte Erfahrung dahintersteht. Positionen verspreche ich nicht: Wie lange etwas dauert, hängt am Wettbewerb um den jeweiligen Suchbegriff. Das lässt sich vorher abschätzen, aber nicht zusichern.

Was das umfasst

Struktur und Servicepages

Eine Seite pro Suchintention. Für lokale Anbieter ist das meist der größte einzelne Hebel.

Technisches SEO

Saubere Auslieferung, Ladezeit, Indexierbarkeit, Duplicate Content.

Strukturierte Daten

Markup für Rich Results und Google for Jobs, dort, wo es nachweisbar etwas bringt. Beim Bauunternehmen Kullmann wurden daraus Bewerbungen.

Warum GEO darauf aufsetzt

GEO steht für Generative Engine Optimization, also Sichtbarkeit in KI-Antworten. Eine Seite, die nicht sauber ausgeliefert und nicht indexiert ist, kann kein System zitieren. Deshalb kommt die Grundarbeit zuerst.

Und ab da zählt E-E-A-T

Google fasst darunter vier Dinge zusammen: eigene Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Daran entscheidet sich, ob eine Seite als Quelle taugt. Eigene Zahlen, eigene Fälle und ein Absender mit Namen schlagen austauschbaren Text.

Was realistisch ist

In Nischen sind vordere Plätze in Monaten erreichbar, bei umkämpften Begriffen dauert es länger oder bleibt aus.

Was das kostet

SEO und GEO

53 Euro

pro Stunde

  • Analyse, Seitenstruktur, Inhalte, technische Umsetzung und die Auswertung danach
  • Bei klarem Umfang auch als Paket zum Festpreis
  • Vor dem Start schätze ich den Aufwand und Sie bekommen ein Angebot mit den Gesamtkosten. Ich fange nicht an und rechne hinterher ab.
  • Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Der genannte Betrag ist das, was Sie zahlen.
Alles zusammenstellen und anfragen

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis ich bei Google vorne stehe?
Das hängt am Suchbegriff. Bei lokalen Anfragen wie „Renovierung Mönchengladbach" sind vordere Plätze in wenigen Monaten realistisch, dort steht eine betreute Seite heute auf Platz 1. Bei bundesweit umkämpften Begriffen kann es ein Jahr dauern oder nie klappen. Ich schätze das vorher ein, aber ich sichere keine Position zu. Wer das tut, verkauft Ihnen Hoffnung.
Was ist GEO, und brauche ich das?
GEO heißt Generative Engine Optimization und meint Sichtbarkeit in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersichten. Ein eigenes Regelwerk ist es nicht: Was technisch sauber ausgeliefert und indexiert ist, kann zitiert werden, alles andere nicht. Gutes SEO ist die Voraussetzung, nicht die Alternative. Bei einem Kunden tauchte nach dieser Arbeit erstmals ein Besuch über den Kanal AI Assistant auf.
Können Sie garantieren, dass ich auf Platz 1 komme?
Nein. Niemand kann das, weil niemand außer Google entscheidet, was oben steht. Ich kann sagen, wie stark der Wettbewerb um Ihre Begriffe ist und was realistisch drin liegt. Über betreute Websites stehen derzeit acht Suchbegriffe auf Platz 1, aber jeder davon war eine eigene Rechnung.
Wie messen Sie, ob Ihre Arbeit etwas bringt?
An Positionen, Anfragen und Bewerbungen, nicht an Besucherzahlen allein. Bei einem Bauunternehmen kamen im ersten Jahr nach dem Relaunch 39 Bewerbungen und 43 Kontaktanfragen über die Website, vorher war es nichts Messbares. Das ist die Sorte Zahl, die zählt.
Machen Sie auch Linkaufbau?
Gekaufte Links nicht. Was funktioniert, sind echte Erwähnungen: Fachverzeichnisse, Branchenportale, Interviews. Für ein Produkt, das ich mitbetreue, kamen so Einträge in zwei Softwarevergleichs-Portale zustande. Das dauert länger als eine gekaufte Liste und hält dafür.

Die Quelle

Grundlage ist Googles offizieller Leitfaden „Optimizing your website for generative AI features on Google Search“ (developers.google.com, Stand 10.07.2026, geprüft am 30.07.2026). Darin steht ausdrücklich, was nicht nötig ist: kein llms.txt, kein Content-Chunking, kein KI-spezifisches Umschreiben, keine gekauften Erwähnungen. Die Grundlage bleiben die Kern-Rankingsysteme.

Diese Aussagen gelten für Google. Für ChatGPT, Claude und Perplexity sind sie nicht belegt, diese Systeme arbeiten teils auf anderen Indizes.

Ein Branchenexperte, den ich für meine Arbeit interviewt habe, hält GEO für eine Weiterentwicklung von SEO und für keine eigene Disziplin. Google hat das später in der eigenen Dokumentation ähnlich formuliert. Wenn Ihnen jemand GEO-Leistungen anbietet, die dieser Dokumentation widersprechen, fragen Sie nach der Quelle.

Projekte dazu

Ein technisches Mandat mit Verlaufsdaten und dem ersten Besuch über ein KI-System, ein Relaunch mit Bewerbungen als Ergebnis, eine Servicepage-Struktur.

Ob das zu Ihrem Betrieb passt, klärt ein Gespräch schneller als jede Seite. Das Erstgespräch kostet nichts.