TANGET

Automatisierung

Wiederkehrende Arbeit an die Maschine abgeben.

Website BOX & MORE, Desktop-Ansicht
Website BOX & MORE, mobile Ansicht

Zahlen zum Projekt

  • 197

    Produkttexte vom Agenten neu geschrieben

    von 284 Produkten, in Stunden statt Wochen.

  • 533

    Duplicate-Content-Befunde zum Start

    der Umfang, der Handarbeit unwirtschaftlich machte.

  • +96,6 %

    Suchbegriffe mit Ranking seither

    1.152 statt 586, gemessen über den ganzen Shop.

Quelle: Projektdokumentation BOX & MORE (Stand Juni 2026) und Seobility-Crawl vom 05.08.2026; Einzelnachweise in der Fallstudie.

Daten aus einem System holen, verarbeiten und zurückschreiben, Texte in Stückzahl erzeugen, einen Vertriebsprozess ordnen: Solche Abläufe kosten jede Woche Zeit und laufen trotzdem von Hand. Prozessautomatisierung nimmt sie der Maschine ab, zugeschnitten auf kleine und mittlere Unternehmen, bei denen sich eine große Softwarelösung nicht rechnet.

Im Einsatz laufen unter anderem ein Agent, der in einem Onlineshop 197 Produkttexte neu geschrieben hat, und ein Vertriebsdashboard, dessen Datengrundlage ein zweiter Agent zusammenträgt: über 200 recherchierte Betriebe samt Kontaktweg und einem Merkmal ihrer Website.

Nicht alles gehört automatisiert. Wo ein Mensch vor dem letzten Klick sitzen sollte, bleibt der Mensch dort.

Was das umfasst

Schnittstellen und Datenabgleich

Bestände auslesen, verarbeiten, zurückschreiben. Bei BOX & MORE holt ein Node.js-Agent den Produktbestand über die Wix-API und schreibt die neuen Texte zurück.

Texte in Stückzahl

Wo hunderte Beschreibungen gebraucht werden, übernimmt ein Sprachmodell über die API die Rohfassung. 197 von 284 Produkten haben so einzigartige Texte bekommen.

Interne Arbeitsoberflächen

Kleine Werkzeuge für Abläufe, die sonst in Tabellen leben. Für das Vertriebsteam von ProAngebot ein Dashboard, das Anfragen, Stand und Auswertung an einer Stelle hält.

Recherche, die sonst niemand macht

Für dasselbe Dashboard trägt ein Agent die Grundlage zusammen: Er sucht Malerbetriebe, liest Website, Telefon und E-Mail aus dem öffentlichen Auftritt und notiert ein Merkmal der Seite dazu. Über 200 Betriebe liegen so aufbereitet vor, statt in einer Liste, die jemand von Hand füllt.

Zugriffsrechte von Anfang an

Interne Daten gehören hinter ein Login. Beim ProAngebot-Werkzeug liegen sie in einer eigenen, abgeschotteten Ebene: nur angemeldete Team-Mitglieder kommen heran, der öffentliche Schlüssel der Kundenanwendung hat keinen Zugriff.

Was bewusst manuell bleibt

Beim Vertriebswerkzeug erzeugt das System den fertigen Entwurf, abgeschickt wird von Hand. Das ist keine Lücke, sondern die Entscheidung: Kontrolle vor dem Senden statt automatischem Massenversand.

Erst rechnen, dann bauen

Eine Automatisierung lohnt sich, wenn die eingesparte Zeit den Bau übersteigt. Wenn sie das nicht tut, sage ich das vorher.

Was das kostet

Automatisierung

53 Euro

pro Stunde

  • Ablauf durchgehen, bauen, anschließen und übergeben
  • Sobald Anforderungen und Umfang klar sind, geht das auch als Paket zum Festpreis
  • Laufende Kosten für fremde Dienste, etwa eine Programmierschnittstelle, sind darin nicht enthalten.
  • Vor dem Start bekommen Sie ein Angebot mit den Gesamtkosten. Ich fange nicht an und rechne hinterher ab.
  • Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Der genannte Betrag ist das, was Sie zahlen.
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Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob sich Automatisierung bei mir lohnt?
Drei Fragen: Passiert die Aufgabe regelmäßig, folgt sie immer denselben Regeln, und kostet sie spürbar Zeit? Wenn eine davon Nein ist, lassen Sie es. Ein Ablauf, der jedes Mal anders läuft, wird durch Automatisierung nur teurer.
Wie viel Zeit spart das konkret?
In den bisherigen Projekten im Schnitt gut 80 Prozent der Bearbeitungszeit. Ein Beispiel mit Zahlen: In einem Onlineshop hat ein Agent 197 von 284 Produkttexten neu geschrieben, weil Varianten fast identische Beschreibungen hatten. Von Hand wären das Wochen gewesen, die Laufzeit lag bei Stunden.
Verliere ich die Kontrolle über das, was rausgeht?
Nein, das ist eine Entscheidung beim Bauen. Beim Vertriebswerkzeug eines Produkts erzeugt das System den fertigen Entwurf, abgeschickt wird von Hand. Wo ein Mensch vor dem letzten Klick sitzen sollte, bleibt er dort. Automatischer Massenversand ist in Deutschland ohnehin heikel.
Was ist mit unseren Daten?
Interne Daten gehören hinter ein Login. Bei einem Vertriebswerkzeug liegen sie in einer eigenen, abgeschotteten Ebene: Nur angemeldete Team-Mitglieder kommen heran, der öffentliche Schlüssel der Kundenanwendung hat darauf keinen Zugriff. Das wird beim Bauen festgelegt, nicht nachträglich.
Brauche ich dafür KI?
Meistens nicht. Die meiste eingesparte Zeit kommt aus stumpfer Logik: Daten holen, umformen, zurückschreiben. Ein Sprachmodell lohnt da, wo Texte in Stückzahl entstehen müssen. Es kostet Geld pro Aufruf, deshalb setze ich es gezielt ein und nicht als Standard.

Projekte dazu

Ein Agent, der die Produkttexte eines ganzen Shops neu geschrieben hat, und ein internes Werkzeug für ein Vertriebsteam.

Ob das zu Ihrem Betrieb passt, klärt ein Gespräch schneller als jede Seite. Das Erstgespräch kostet nichts.