Über mich
Ich bin Vincent Noel Dohr
Aus Köln. Websites, Suchmaschinenarbeit und kleine Werkzeuge für kleine und mittlere Unternehmen. Mitgründer des Bildungsinstituts AFfE und des Software-Produkts ProAngebot, daneben eine wissenschaftliche Arbeit an der Media University Köln.

Angefangen hat es mit einem unbezahlten Praxisprojekt an der Uni. Daraus wurde ein zahlendes Mandat, daraus eine eigene Firma.
Heute betreut Vincent Noel Dohr Websites und Suchmaschinenarbeit für Betriebe in Köln und NRW und entwickelt Software für Abläufe, für die es nichts Passendes zu kaufen gibt. Mehr als zwei Jahre lang war er allein für das gesamte Online-Marketing eines Isolierunternehmens mit rund 85 Mitarbeitern zuständig. Daneben schreibt er eine wissenschaftliche Arbeit über die Suche mit KI-Systemen.
„Ich fange bei der Frage an, wonach die Kunden eines Betriebs suchen. Design und Technik kommen danach.“
Gründungen und Beteiligungen
Drei Unternehmen, an denen er beteiligt ist, mit jeweils anderer Rolle.

Tanget
Eigenes Unternehmen, Inhaber
Die eigene Firma für Webdesign, Suchmaschinenarbeit und individuelle Software. Entstanden aus einem unbezahlten Uni-Praxisprojekt, das anschließend ein zahlendes Mandat wurde.
Wie es angefangen hat
Bildungsinstitut AFfE
Mitgründer, gesamte digitale Infrastruktur
Angewandte Forschung für Erfolg, ein Bildungsinstitut für Finanz- und Wirtschaftsbildung in Köln. Aufgebaut gemeinsam mit Prof. Dr. Hartmut Merl und Prof. Dr. Klaus Kuenen, die Stationen bei der Deutschen Bank, HSBC und Deutsche Post DHL mitbringen. Verantwortlich für Website, Marketing, SEO-Strategie, Copywriting und Produktentwicklung.
Zur Fallstudie
ProAngebot
Mitgründer, Produkt und Technik
Ein Multi-Tenant-SaaS-Widget, das Handwerksbetrieben automatische Online-Kostenvoranschläge auf die Website bringt. Gemeinsam mit Vertriebspartner Adrian Albus, auf TypeScript, Supabase, Brevo und Netlify.
Zur Fallstudie[ Gründungsjahre werden ergänzt. ]
Woran ich gerade schreibe
Eine wissenschaftliche Arbeit an der Media University Köln, angelegt als explorative Interviewstudie. Die Leitfrage:
Wie verändert der Einsatz generativer KI-Systeme das Informationssuchverhalten von Nutzern, und welche strategischen Handlungsempfehlungen für Generative Engine Optimization lassen sich daraus für KMUs im deutschsprachigen Raum ableiten?
01
Nutzerverhalten
Der theoretische Ausgangspunkt: Wie Menschen suchen, wenn sie eine Antwort direkt bekommen, statt eine Ergebnisliste zu durchsuchen.
02
Generative Engine Optimization
Das zentrale Konzept: Was daraus für die Sichtbarkeit von Websites folgt, und was davon belegbar ist.
03
KMU im DACH-Raum
Der Anwendungsfokus: Handlungsempfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum, nicht für Konzerne mit eigenem Suchteam.
Was davon für Betriebe praktisch relevant ist, steht auf der Seite zu SEO und GEO, zusammen mit den Quellen dazu.
Das Experteninterview
Für die Forschung hat er Experteninterviews geführt, eines davon mit Benny Schallenberg, Head of GEO und SEO bei der Kölner Agentur schmidtmedia. Das Gespräch ist dort veröffentlicht, mit Namensnennung.
Seine Einschätzung: GEO sei eine Weiterentwicklung von SEO und keine eigene Disziplin. Google hat das später in der eigenen Dokumentation zur KI-Optimierung ähnlich formuliert.
Wenn Sie wissen wollen, ob das zu Ihrem Betrieb passt: Das Erstgespräch kostet nichts, und Sie sprechen direkt mit mir.
